1500 bis 1900
1900 bis 1945
nach 1945




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Malerei

Seit 1891 wird in Dresden unter städtischer Ägide Kunst gesammelt. Die Städtischen Sammlungen sollten den Rang Dresdens als Kunststadt dokumentieren. Landschaftsmalerei, Porträts und Veduten prägen den Bestand. Vor allem unter Paul Ferdinand Schmidt, Direktor der Städtischen Sammlungen von 1919 bis 1923, wuchs die Kunstsammlung um hervorragende Werke des Expressionismus. Dieser hochkarätige Sammlungsbestand ging durch die Säuberungsaktion der Nationalsozialisten nahezu vollständig verloren. Nach 1945 wurde die Sammlung schrittweise weiter ausgebaut. Die Gründung der Städtischen Galerie ist auch ein Zeichen der Wertschätzung dieser städtischen Sammlung. Heute gilt es vor allem, zeitgenössische Werke für die Sammlung zu gewinnen.
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